SPD Mannheim-Ost

Wir sind vor Ort. Wir sind die SPD im Mannheimer Osten.

Schön, dass Sie hier sind!

Wir sind die SPD vor Ort für die Schwetzingerstadt, die Oststadt, Neuostheim und Neuhermsheim. Unser Ziel: gute Lösungen für den Alltag in unseren Stadtteilen.

In den vergangenen Jahren haben wir gemeinsam viel erreicht: neue Ampelanlagen statt der Borellygrotte, Jugendtreffs in Neuhermsheim und der Schwetzingerstadt, eine bessere Verkehrsführung am Busbahnhof und den Schutz des Einzelhandels durch das Zentrenkonzept. Das Ergebnis sieht man heute ganz konkret – an lebendigen Quartieren mit vielfältigem Angebot.

Ein besonderer Fokus liegt aktuell auf dem Tattersall. Als wichtiger Verkehrsknotenpunkt mit tausenden Fahrgästen täglich prägt er den Eingang zu unseren Stadtteilen. Gleichzeitig zeigen Vorfälle in den letzten Jahren, dass hier mehr für Sicherheit und Aufenthaltsqualität getan werden muss. Für uns gehört beides zusammen: gute Beleuchtung, eine klare Gestaltung des Platzes und ein Umfeld, in dem sich Menschen gerne aufhalten. Unser Ziel ist ein Tattersall, der nicht nur Umsteigepunkt ist, sondern ein sicherer und attraktiver Stadtraum.

Darüber hinaus setzen wir uns für eine gute Pflege des Luisenparks, bessere Bus- und Bahnverbindungen nach Neuhermsheim sowie die Neugestaltung des Brunnens in der Schwetzingerstadt ein.

Für uns gilt: Politik funktioniert nur im Dialog. Wir reden nicht nur – wir hören zu. Ob Stadtteilthema oder große politische Fragen: Ihre Meinung zählt.

Wir laden Sie herzlich ein, mitzumachen!

Bürgermeister Thorsten Riehle setzt Impulse: Sozialpolitik, Quartierentwicklung und Theater im Mittelpunkt

Schwetzingerstadt/Oststadt. In seiner Rede auf der Mitgliederversammlung des SPD‑Ortsvereins Mannheim‑Ost im Trafohaus hat Bürgermeister Thorsten Riehle eindrucksvoll skizziert, wie er die nächsten Jahre Mannheim gestalten will. Riehle betonte: „Soziale Gerechtigkeit ist die Voraussetzung für eine starke Stadtgesellschaft. Nur gemeinsam können wir Mannheim zu einer echten Chancenstadt machen.“

Dabei rückte er die Bedeutung von Stadtteilen in den Fokus, die auf den ersten Blick als stabil gelten, aber keineswegs völlig unproblematisch seien. In der Oststadt und Schwetzingerstadt beobachte man zwar positive Kennzahlen, gleichzeitig spüre man aber den Druck steigender Lebenshaltungskosten und sozialer Ungleichheiten. In Neuostheim und Neuhermsheim, so Riehle, sei ebenfalls nicht alles rosig: Zwar gehören diese Quartiere zu den „sozialstrukturell eher unauffälligen“ Stadtteilen. Doch die demografische Struktur zeigt eine alternde Bevölkerung; in Neuhermsheim etwa liegt der Abhängigkeitsquotient deutlich über dem Stadtdurchschnitt. Riehle erklärte, dass diese Entwicklung eine aktive Politik nötig mache – nicht nur punktuelle Projekte, sondern eine langfristige Strategie für Teilhabe und Zusammenhalt.

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